Warum ich ein Dragon bin?

Name:
Geburtsjahr:
Familienstand:
Beruf:
Hobbys:
Tischtennis seit:
Mitglied seit:
Funktion:
Lizenzen:
Höchste Spielklasse:
Bisherige Vereine:

Größten Erfolge:

Askan Roll
1989
Ledig
Student HDL Geographie an der Uni Kiel
Tischtennis, Fitness, Beatbox
1998
1998
Trainer FT Leistungsgruppe Jugend
Trainer-D-Lizenz, Fitness Trainer-B-Lizenz
Verbandsliga
FT Preetz Dragons, Kieler TTK GW, FT Preetz Dragons
Landesmannschaftmeister der Jungen

Ich spiele sehr gerne bei den FT Preetz Dragons weil:

In einer Phase, wo zunächst Fußball (mit Schulfreunden) als der richtige Sport für mich in Frage kam, trat ich bei den Mini-Meisterschaften an. Runde habe ich schließlich immer gerne gespielt und Zuhause war ich gegen meine Schwester auch ganz gut (provisorisches Netz über den Schreibtisch gespannt). Ich bin und war ein absolutes Daddel-Kind, der schon damals den Schläger in die Hand nahm und alleine gegen die Wand hochhalten spielte oder sich im Garten selbst ausdribbelte. Diesen Spieltrieb kann man schlecht in einem Sport verwirklichen, wenn zwar viele in der Mannschaft sind – aber nur ein Ball .. . Nun wie es der Zufall so wollte, wohnte ich quasi als Nachbar bei der FT-Halle.

Seit ich diese Halle betreten hatte bin ich Feuer und Flamme für diesen Sport. Was mir seit jeher beim FT gefällt: Freunde, Trainingslager, ältere (und bessere) Trainierende, Training mit System, engagierte Trainer, lange Hallenzeiten, perfekte Halle (warm, guter Boden, etc..) super Equipment, angrenzende Sportplätze, viele Bälle 🙂 also eigendlich alles.

Ganz besonders raus stellen möchte ich vor allem, das die FT Preetz Dragons eine Familie sind. Es spielt sich einfach angenehmer mit Freunden und Verwandten im Rücken und auch nach Punktspielen verbringen wir oft noch lange Zeit zusammen. Zudem wird bei Wettkämpfen auf Coaching und Anfeuerung viel Wert gelegt, was den Sport erst so richtig zum Mannschaftssport macht. Ein zweiter wichtiger Punkt ist für mich die persönliche Entwicklung durch Leistungssport-Training. Das Streben nach meiner Verbesserung und das Streben für meine Verbesserung durch Trainer geht mit der Reifung einher. So wurde aus dem Problemkind ein Sportkind. Das sehe ich auch als größten sportlichen Erfolg.

Eine Halbserie habe ich beim Kieler TTK GW gespielt, wo ich höher spielen konnte (damals bröckelten unsere Mannschaften). Schnell vermisste ich das familiere Gefühl sowie das Systemtraining, worauf ich zurück wechselte.

Vielleicht ist es die rosa-rote Brille, alle sind verrückt geworden oder eben doch FT Preetz Dragons. Jedenfalls reist die erste Mannschaft kummuliert derzeit über 500 km für ein Heimspiel an. Das liegt sicher auch daran, dass allesamt befreundet sind und eine homogene Altersstruktur haben (im Schnitt 26 Jahre).

Zitat: „No Pain, no gain“

Euer Askan